Erlebe dich in Zeit und Raum und überlasse dich dem Wissen der Unendlichkeit.

Die Erfahrung eines außerkör­per­lichen Bewusst­sein­szu­s­tandes (Nah­toder­fahrung) inspiri­erte und ermutigte mich zur Eröff­nung eines Raumes, der sich mit den Möglichkeit­en des Bewusst­seins im prak­tis­chen Leben auseinan­der­set­zt.

Das Selb­st von dem hier die Rede sein soll, ist ein­er­seits der höch­ste Aus­druck unser­er jew­eili­gen Indi­vid­u­al­ität und gle­ichzeit­ig die tief­ste Quelle die uns verbindet. (David Steindl-Rast find­et hierzu die tre­f­fend­en Worte.)

Je mehr Erfahrun­gen wir auch auf dieser Ebene teilen, umso mehr wer­den wir uns im Anderen wieder­erken­nen, unsere schöpferischen Poten­tiale verbinden und das Leben als eine dynamis­che Bewe­gung in Zeit und Raum neu erfahren.

Damit die Wahrheit die wir im Inner­sten spüren auch in unser­er Welt sicht­bar wird.

Diese Web­site befind­et sich somit im kon­tinuier­lichen Auf­bau — auch im Ver­trauen gle­ich­gesin­nte Part­ner, Begleit­er und Unter­stützer zu find­en, die dieses Bewusst­sein­spro­jekt mit ihrem Poten­tial und ihren Möglichkeit­en unter­stützen und bere­ich­ern.

Ramon Pach­ernegg auch im Namen aller bish­eri­gen WEGE ZUM SELBSTWEGBEGLEITER

Zitat

Alle großen Denker der Welt stellen ein­mütig die Forderung nach der Erken­nt­nis des Selb­st. Während unsere Kör­perkon­sti­tu­tion sich jeden Augen­blick verän­dert, während sich unsere Gedanken wie Wolken am Him­mel sam­meln und wieder ver­schwinden, ver­liert sich das Selb­st nie. Es ist all­durch­drin­gend und doch wieder getren­nt von allem. Es ist die Ursache des Iden­titäts­be­wusst­seins durch zahlre­iche Ver­wand­lun­gen hin­durch; es bleibt es selb­st, obwohl es alle Dinge sieht; es ist das eine Unverän­der­liche inner­halb der vielfachen Tätigkeit­en des Uni­ver­sums. Unsere begren­zte Per­sön­lichkeit wird nur in gewis­sen Augen­blick­en – stoßweise, unver­mit­telt – geweckt. Es beste­hen große Lück­en. Aber selb­st wenn der Tod den Men­schen über­fällt, wird der Seher, das Licht in ihm, nicht ster­ben.”

Swa­mi Omkaranan­da, Erken­nt­nis und Erleuch­tung in west-östlich­er Bedeu­tung (Hein­rich Schwab Ver­lag)

 

Zwei Welten

Vieles von dem was wir heute tagtäglich erleben oder medi­al vorgekaut bekom­men, scheint nur möglich weil wesentliche Anteile unser­er Per­sön­lichkeit aus­geklam­mert oder unen­twick­elt sind. Die Ohn­macht die dabei von vie­len Men­schen emp­fun­den wird, resul­tiert zumeist aus…

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