Das Unaussprechliche

In diesen Phasen wo ich mit dem Unaussprech­lichen in Berührung komme, sehe ich die Welt als Bühne und um mich herum nur Schaus­piel­er und in den Augen dieser Schaus­piel­er erkenne ich mich selb­st. Und in diesem Erken­nen, erkenne ich die Zeit­losigkeit. Und in dieser Zeit­losigkeit erkenne ich die Gle­ich­w­er­tigkeit. Und in dieser Gle­ich­w­er­tigkeit erkenne ich das Selb­st. Und in diesem Selb­st erkenne ich uns als unge­tren­ntes Ganzes. Als das Ewige im Endlichen.

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Das goldene Dreieck

Spätestens aus der Quan­ten­the­o­rie wis­sen wir, dass der Beobachter das Objekt der Beobach­tung bee­in­flusst. Denkt und fühlt man diese Beweis­lage weit­er, kommt man zu der Schlussfol­gerung, dass der Beobachter von dem was er beobachtet gar nicht ursäch­lich getren­nt sein kann. Dem­nach wird sich das Beobachtete immer (auch) gemäß der Erwartung des Beobachters ver­hal­ten.

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Bewusstsein schafft Lebendigkeit

Veröffentlicht im TAU-Magazin, Heft 11/2017 (Download als PDF)

Ist Bewusst­sein etwas, das wir eigen­ständig erzeu­gen? Lässt sich Bewusst­sein kün­stlich repro­duzieren? Kön­nen wir Bewusst­sein auf Knopf­druck starten und anhal­ten? Oder ist uns Bewusst­sein a pri­ori gegeben, ob wir wollen oder nicht? Um auf diese Fra­gen einzuge­hen, möchte ich ein per­sön­lich­es Erleben zum Aus­gangspunkt nehmen und damit gle­ichzeit­ig ein Phänomen beleucht­en, das in der philosophis­chen und entwick­lungs-psy­chol­o­gis­chen Lit­er­atur als „Stufen oder Ebe­nen des Bewusst­seins“ beze­ich­net wird.

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