Zwei Welten

Vieles von dem was wir heute tagtäglich erleben oder medi­al vorgekaut bekom­men, scheint nur möglich weil wesentliche Anteile unser­er Per­sön­lichkeit aus­geklam­mert oder unen­twick­elt sind. Die Ohn­macht die dabei von vie­len Men­schen emp­fun­den wird, resul­tiert zumeist aus der Alter­na­tivlosigkeit gegenüber einem prof­i­to­ri­en­tiertem Kap­i­tal­is­mus, der vorgibt die einzige Über­lebens­ma­trix zu sein.

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Konstrukte

Unsere Real­ität beste­ht weit­ge­hend aus Kon­struk­ten also im Grunde kün­stlichen Vere­in­barun­gen, die uns Ori­en­tierung und Halt bieten. Daran ist per se nichts schlecht­es, nur lei­der kommt es allzu oft vor, dass die von uns geschaf­fe­nen Kon­strkute so über­mächtig wer­den, dass sie uns den Atem abschnei­den.

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Im Bewusstsein der Einheit

Wenn wir von einem Bewusstein der Ein­heit, der einen Quelle, die alle Vielfalt her­vor­bringt aus­ge­hen, bleibt trotz aller Befreiung­s­ten­den­zen ein Prob­lem beste­hen. Wie geht man mit der unüberse­hbaren Ungerechtigkeit inner­halb der rein materiellen Welt um? Wie reagiert man auf sie adäquat ohne sich von ihr vere­in­nah­men zu lassen?

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