In der Stille liegt die Fülle, in der Klarheit liegt die Kraft.

Zu Viert macht­en wir uns auf den Weg zur 1. WEGE ZUM SELBST Intu­ition­swan­derung und dabei präsen­tierten sich uns die Ötscher­gräben in ein­er fabel­haften Stim­mung.

Die beson­dere Qual­ität dieses Weges ent­lang der ständi­gen Bewe­gung des Wassers, klärt nicht nur unser gedanklich­es und emo­tionales Erleben. Auch schein­bar schwierige The­men kön­nen sich hier wie von selb­st lösen — ein­fach durch das Gehen und durch den Facetten-Reich­tum an sinnlichen Ein­drück­en. So kön­nen sich die unzäh­li­gen gedanklichen Blasen des Ver­standes langsam auflösen und dahin­ter wird ein Raum sicht­bar, der innere Gelassen­heit und das Erleben von authen­tis­ch­er Präsenz zum Vorschein bringt.

Jen­seits von hek­tis­ch­er Ablenkung und Dauer-Bee­in­flus­sung, ist die Intu­tion­swan­derung eine Ein­ladung unser­er eige­nen Warhnehmung Raum zu geben, die Sinne zu öff­nen und den eige­nen Impulsen nachzuge­hen:

Sei es im intu­itiv­en Schreiben, im Ver­weilen an ein­er der unzäh­li­gen Fluß­biegun­gen und magis­chen Ufer­stellen oder im Ganzkör­per­lichen Ein­tauchen in das glasklare und umso erfrischen­dere Gebirgs­gewäss­er.

Ein­fach­heit und Klarheit ste­hen im Fokus dieser Wan­derung, die bald wieder stat­tfind­en möchte. In tiefer Wertschätzung und im Respekt gegenüber dieser beson­deren und schützenswerten Land­schaft, die wir genau­so als Spiegel­bild unseres eige­nen Bewusst­seins begreifen kön­nen. Als Spiegel von dem, was zum Vorschein kommt, wenn die Dinge sich Kraft ihrer natür­lichen Ord­nung ent­fal­ten dür­fen. Es gibt wohl keine ver­gle­ich­bare architek­tonis­che Leis­tung, die von der­art grandios­er Ästhetik ist, wie ein einziger Auss­chnitt dieser Flus­sland­schaft, umrahmt von bewalde­ten Felshän­gen.

Danke für die schöne gemein­same Zeit, es hat mich sehr erfüllt!” N.Deininger (Teil­nehmer)

Weit­ere Infor­ma­tio­nen und Ter­mine zu dieser Ver­anstal­tung

www.wegezumselbst.at/gehen