Das lebendige Selbst

In diesen Phasen wo ich mit dem lebendigen Selbst in Berührung komme, sehe ich die Welt als Bühne und um mich herum nur Schauspieler und in den Augen dieser Schauspieler erkenne ich mich selbst. Und in diesem Erkennen, erkenne ich die Zeitlosigkeit. Und in dieser Zeitlosigkeit erkenne ich die Gleichwertigkeit. Und in dieser Gleichwertigkeit erkenne ich das Selbst. Und in diesem Selbst erkenne ich uns als ungetrenntes Ganzes. Als das Ewige im Endlichen.

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Das goldene Dreieck

Spätestens aus der Quantentheorie wissen wir, dass der Beobachter das Objekt der Beobachtung beeinflusst. Denkt und fühlt man diese Beweislage weiter, kommt man zu der Schlussfolgerung, dass der Beobachter von dem was er beobachtet gar nicht ursächlich getrennt sein kann. Demnach wird sich das Beobachtete immer (auch) gemäß der Erwartung des Beobachters verhalten.

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Zwei Welten

Vieles von dem was wir heute tagtäglich erleben oder medial vorgekaut bekommen, scheint nur möglich weil wesentliche Anteile unserer Persönlichkeit ausgeklammert oder unentwickelt sind. Die Ohnmacht die dabei von vielen Menschen empfunden wird, resultiert zumeist aus der Alternativlosigkeit gegenüber einem profitorientiertem Kapitalismus, der vorgibt die einzige Überlebensmatrix zu sein.

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Konstrukte

Unsere Realität besteht weitgehend aus Konstrukten also im Grunde künstlichen Vereinbarungen, die uns Orientierung und Halt bieten. Daran ist per se nichts schlechtes, nur leider kommt es allzu oft vor, dass die von uns geschaffenen Konstrkute so übermächtig werden, dass sie uns den Atem abschneiden.

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