Ich möchte hinausgehen in die Welt, immer weiter und tiefer und liebevoller atmen.

Ich möchte aufgehen in dem was ist, möchte über mich selbst hinaus und in mich hineinwachsen. Ich möchte das eine in allem spüren – das eine, das durch alle unsere Augen sieht, das eine das durch alle unsere Ohren hört, das eine das durch alles fühlt. Ich möchte das Reh als meinen Verwandten erkennen. Ich möchte dort beginnen wo andere aufhören. Ich möchte meine Zweifel, die schon lange nur noch wie ein längst verhalltes, aber noch nicht vergessenes Echo klingen, einfach ablegen wie einen alten, staubigen Mantel. Ich möchte aufstehen und mich erheben, mich im Licht und in der Dunkelheit erkennen und alles gehen lassen was ich nicht bin und niemals war. Ich möchte mich öffnen bis sich das All in mir öffnet und ich erkenne, dass es da draussen nie etwas anderes gab als mich selbst, als uns selbst, die wir alles sind.