Unsere Realität besteht weitgehend aus Konstrukten also im Grunde künstlichen Vereinbarungen, die uns Orientierung und Halt bieten. Daran ist per se nichts schlechtes, nur leider kommt es allzu oft vor, dass die von uns geschaffenen Konstrkute so übermächtig werden, dass sie uns den Atem abschneiden.

Sie stehen dann nicht mehr im Dienste der Lebendigkeit sondern vielmehr für Anpassung, Stagnation und Resignation. Lebendige Konstrukte könnten eine ganz andere Ausrichtung verfolgen. Ob Wirtschaft, Schule, Elternschaft oder Beziehung, wenn wir all diese Konstrukte in das Licht einer von Lebendigkeit überstrahlten Empfindung stellen, lösen sich feste Konzepte und es besteht die Möglichkeit zur Neustrukturierung. Aber wer will überhaupt dorthin, mit all dem Risiko das es heißt wirklich lebendig zu sein? Bei Interesse zum Austausch bitte melden.